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Dreiräder
Dreirad fahren macht fit!
Haben Sie schon mal überlegt, was man als kleiner Fahrer können muss, um mit einem Kinderdreirad vorwärts zu kommen? Die Hände sind mit dem Lenken beschäftigt, die Beine strampeln und dabei heißt es auch noch nach vorne schauen und Hindernissen ausweichen. Fachleute würden sagen: Die Motorik, die Konzentration und die Koordinationsfähigkeiten werden beim Dreiradfahren intensiv geschult. Damit bereitet es Kinder perfekt aufs Laufrad und später aufs Fahrrad vor.
Wann macht ein Dreirad mit Schiebestange Sinn?
Gerade für den Anfang ist eine Schiebestange noch ein wichtiges Hilfsmittel. Wenn Kinder müde werden, müssen Eltern manchmal ein bisschen nachhelfen. Wenn es über eine Straße gehen soll oder der Nachwuchs die Spur nicht hält, kann man ein wenig eingreifen, ohne sich dabei jedes Mal bücken zu müssen. Das schont den Rücken.
Machen Sie den Check: worauf Sie beim Kauf achten sollten
- Der Schwerpunkt eines Dreirads soll tief liegen - zum einen, weil es dadurch nicht so schnell umkippt, zum anderen weil so das Aufsteigen für Knirpse einfacher wird.
- Achten Sie auf die Altersangaben der Hersteller, einige Modelle können schon von 2-jährigen gefahren werden, andere sind für die Größeren gedacht.
- Rutschfeste Pedale und Lenkerenden erhöhen die Sicherheit. Kinder sollten mit den Füßen gut auf den Boden reichen, wenn sie im Sattel sitzen.
- Durch einen verstellbaren Rahmen und Sattel wachsen Dreiräder mit.
- Gummireifen rollen leichter auf unebenen Böden und machen weniger Krach auf Fliesen und Holzböden, wenn das Dreirad auch in der Wohnung zum Einsatz kommen soll.
Ein Tipp für hellhörige Wohnungen: Malerteppich mit Klebeband befestigen oder ein Stück Korkbelag, das schont die Nerven der Nachbarn. Vielleicht machen Sie auch Uhrzeiten aus, zu denen drinnen lauter gespielt werden darf.












