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Kinderhelme


Ob Radfahren, Inline Skaten, Skateboarden oder Skifahren. Auf der Straße, der Halfpipe oder der Piste. Ein Kinderhelm ist ein Muss, da sollte es bei Ihnen zuhause keine Diskussionen geben. Denn Kinder sind besonders gefährdet. Sie haben noch nicht die erforderliche Übersicht und Erfahrung, ihr Körperschwerpunkt ist höher und dadurch stürzen sie schneller. Wer sich auf den Weg macht, muss deshalb seinen Helm aufsetzen! Eltern sind Vorbilder. Es ist also sinnvoll, wenn Sie sich auch an diese Regel halten.

Bei walzkidzz finden Sie Kinderfahrradhelme, Helme fürs Skaten und den Wintersport in verschiedenen Preiskategorien, Farben und Ausführungen. Und natürlich auch Modelle mit Kinderfiguren wie Prinzessin Lillifee, Käpt'n Sharky, Disney Cars und Hello Kitty.


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Worauf Sie beim Kauf eines Helms für Kinder achten sollten

  • Der Helm muss genau an die Kopfgröße angepasst werden können, dies wird durch einen Kopfring oder variable Polster möglich.
  • Wichtig ist eine gute Luftdurchlässigkeit, damit Ihr Kind nicht schwitzt und unter dem Helm kein Hitzestau entsteht; dazu muss er Durchlüftungsöffnungen haben.
  • Achten Sie auf breite, gut verstellbare Kinnriemen.
  • Eine vordere Krempe schützt bei einem frontalen Aufprall.

Bevor Sie mit Ihrem Kind den neuen Begleiter aussuchen …

Ihr Kind muss seinen Helm mögen und sich mit ihm wohl fühlen. Deshalb sollte es auch unbedingt Mitspracherecht haben beim Aussuchen seiner Schutzausrüstung. Ein Helm muss richtig sitzen, er darf sich nicht zu den Seiten oder nach vorne oder hinten bewegen lassen. Es gibt Kindermodelle in S und M, von 45 - 50 cm und 50 - 55 cm. Doch wie die richtige Größe finden? Der Tipp von walzkidzz: Messen Sie den Kopfumfang mithilfe eines Maßbands.

Köpfchen, Köpfchen: Was Sie sonst noch wissen müssen

Nach einem größeren Sturz müssen Sie den Helm Ihres Kindes austauschen! Spätestens nach fünf Jahren muss jeder Helm erneuert werden, denn der Kunststoff verliert an Festigkeit. Wenn der Schutzhelm Ihres Kindes keine Reflektorstreifen besitzt, können Sie ihn selbst mit reflektierenden Aufklebern "tunen". Für den Winter gibt es spezielle Unterziehmützen, ein festes Stirnband, eine dünne Sturmhaube oder ein so genanntes Schlauchtuch ist aber ebenso geeignet.

So setzt man einen Helm richtig auf

  1. Kopfring einstellen
  2. Das Gurtdreieck, das ums Ohr führt, so anlegen, dass der Verschluss unter dem Kinn sitzt.
  3. Gurt so einstellen, dass er um das Ohr ein Dreieck bildet. Der vordere Gurt muss kürzer sein als der hintere.
  4. Gurtlänge am Steckschloss richtig einstellen.
  5. Verschluss unter dem Kinn festmachen. Zu lange Gurtenden können Sie abschneiden (denken Sie aber daran, etwas Platz zu lassen, damit der Gurt nicht irgendwann zu kurz wird.)
  6. Letzte Kontrolle: Der Helm sollte immer nach vorne geschoben sein, bis an die Augenbrauen.
  7. Jetzt kann es losgehen!

walzkidzz bietet bei Fahrradhelmen für Kinder geprüfte Sicherheit

Es gibt eine europäische Norm, die Sie sicherer macht: Die CE EN 1078. Sie garantiert, dass ein Helm verschiedene Tests bestanden hat. Geprüft wird die Stoßdämpfung, die Wirksamkeit des Gurtsystems und auch das Sichtfeld. Helme, die Sie hier bei walzkidzz kaufen können, erfüllen selbstverständlich diese wichtige Norm. Darüber hinaus sind die Helme von Abus und anderen Herstellern TÜV-geprüft und besitzen das GS-Siegel.

Achtung: Helme gehören nicht auf den Spielplatz!

Noch ein Hinweis: Ihr Kind sollte den Helm zum Spielen absetzen! Vor allem beim Klettern auf einem Spielgerüst kann ein Kinderhelm gefährlich werden. Kinder können sich mit den Riemen verfangen und schwer verletzen! Wie das möglich ist, obwohl doch alle Geräte auf Spielplätzen regelmäßig geprüft werden? Spielgeräte haben keine Stellen, an denen Kinder stecken bleiben könnten mit dem Kopf und dem Körper. Ein Helm aber kann durch seine Größe problematisch sein. Auch geschaukelt oder gerutscht wird immer ohne! Erklären Sie Ihrem Kind unbedingt, warum es seinen Helm vor allem auch auf dem Spielplatz absetzen muss, damit es sich auch daran hält.